iYoni App mit Förderung für Innovation und Entwicklung auf ausländischen Märkten aus den
Norwegischen Fonds

Die erste von Ärzten und Experten für Reproduktionsmedizin entwickelte App für
Frauengesundheit – iYoni – wird dank der Förderung aus Norwegen weiterentwickelt. Im
Rahmen des Programms "Entwicklung von Unternehmertum und Innovationen" haben wir
Mittel erhalten, um innovative Funktionen zu implementieren, uns auf eine breitere Nutzung
der künstlichen Intelligenz vorzubereiten und auf internationalen Märkten zu expandieren.

Ziel des Projekts

Das Ziel des Projekts "Internationalisierung und Innovationsentwicklung einer mobilen Anwendung zur Unterstützung von Fruchtbarkeit und Schwangerschaft" ist die Entwicklung zweier neuer Module:

  • einer Funktionalität, die eine umfassende Bewertung der aktuellen Vorgehensweise zum Schwanger-werden ermöglicht (natürliche Versuche, unter ärztlicher Aufsicht, in einem spezialisierten Zentrum)
  • Funktionalitäten, die Paare bei der offenen Kommunikation über das Intimleben und die Aufrechterhaltung der Beziehung unterstützen.

Außerdem wird die App in fünf neuen Märkten eingeführt – sie wird in Google Play und im App Store auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Schwedisch und Norwegisch verfügbar sein.

Wichtige Ergebnisse

Als Ergebnis des Projekts werden die Paare von einem deutlich verbesserten, innovativen Tool profitieren, das ihnen in allen Phasen der Schwangerschaft umfassende Unterstützung bietet. Das Projekt wird dazu beitragen, die Lebensqualität einer der schwächsten Gruppen der Gesellschaft zu verbessern – Frauen, die eine Familie gründen wollen und dabei auf Probleme stoßen.

Das neue Produkt wird den Zugang zu sachlichem Wissen über Fruchtbarkeit verbessern, zur Verbesserung der Gesundheitsgewohnheiten der Menschen und zur Ausweitung der Unfruchtbarkeitsprävention beitragen sowie emotionale Unterstützung in einer schwierigen Zeit bieten.

Mit Norwegen arbeiten wir gemeinsam für ein grünes, wettbewerbsfähiges und integratives Europa 😊

Die norwegischen und EWR-Mittel stellen Norwegens Beitrag zu einem grünen, wettbewerbsfähigen und integrativen Europa dar. Durch die norwegischen und EWR-Mittel trägt Norwegen dazu bei, soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten zu verringern und die
bilateralen Beziehungen zu den Empfängerländern in Mittel- und Südeuropa und im Ostseeraum zu stärken. Norwegen arbeitet durch das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) eng mit der EU zusammen. Zusammen mit anderen
Förderungsgebern hat Norwegen zwischen 1994 und 2014 3,3 Milliarden Euro in weiteren Fondsprogrammen bereitgestellt.

Zweck der Norwegischen Fonds

Die Norwegischen Fonds werden ausschließlich von Norwegen finanziert und sind in den Ländern verfügbar, die der EU nach 2003 beigetreten sind. Die Norwegischen Fonds für den Zeitraum 2014 bis 2021 belaufen sich auf 1,25 Mrd. EUR. Die Prioritäten für diesen Zeitraum sind:

  1. Innovation, Forschung, Bildung, Wettbewerbsfähigkeit und menschenwürdige Arbeit;
  2. Soziale Eingliederung, Jugendbeschäftigung und Armutsbekämpfung;
  3. Umwelt, Energie, Klimawandel und Niedrigemissions-Wirtschaft;
  4. Kultur, Zivilgesellschaft, gutes Management und Grundrechte
  5.  die Quote im Bereich Justiz und Inneres liegt unter 90% des EU-Durchschnitts.

Die Nutznießer sind lokale, regionale und nationale Behörden, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Studenten, Lehrer und Forscher, NGO/NRO, kleine und mittlere Unternehmen sowie Sozialpartner.


Mehr Informationen
www.norwaygrants.org

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